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IBORs

LIBOR und Euribor sind das Fundament der heutigen Zinsmärkte – wie lange sie noch existieren ist fraglich.

Zwischen Reform und Cessation

Die IBORs repräsentieren einen Geldmarktzins, der die Kosten der Kapitalbeschaffung für Banken mit guter Bonität am Interbankenmarkt, inklusive Kreditrisiken und Liquiditätskosten, für die entsprechende Laufzeit widerspiegelt.

LIBOR und Euribor sollen kurzfristig angepasst werden, um mit den IOSCO-Prinzipien konform zu sein. Damit würden sie weiter als Referenzwerte zur Verfügung stehen. Da die den IBORs zugrundeliegenden Geldmärkte keine ausreichende Liquidität für einen robusten Fixingprozess auf Basis realer Transaktionen aufweisen, sind neue Methoden erforderlich („Evolved IBOR“). Aktuell ist offen, ob es gelingt geeignete Methoden zu implementieren. Zusätzlich steht die Frage im Raum, ob Banken weiter an der Quotierung teilnehmen und / oder ob Instrumente mit diesen Referenzzinssätzen mittelfristig weiter liquide gehandelt werden.

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2012

LIBOR Skandal

2013

IOSCO und FSB: “Reforming Major Interest Rate Benchmarks”

2014

FSB: MPG Bericht zeigt die Relevanz der IBOR-Benchmarks auf

2016-2017

EU Verordnungen 2016/1011 und 2017/1147: ab 2020 keine neuen Verträge auf nicht konformen Benchmarks

2019/2020

Evolved IBORs und alternative RFRs sind etabliert

Ende 2021

Bestehender LIBOR nicht mehr durch die (UK) FCA unterstützt

IBORs

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Christian Behm
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